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Newsletter Nr. 5

  • Autorenbild: Ajana Finger
    Ajana Finger
  • 5. Juni 2025
  • 10 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 23. Sept. 2025

April 2024 - September 2024


Hey zäme, 


Durch die ganzen 6 Monate schaute Jesus immer wieder zu uns und versorgte, auch wenn es herausfordernd war. 

Hier geben wir euch wieder einen kleinen Einblick in unser Leben. Auf jedenfall sind wir keine Helden, sondern eine normale Familie. Wir sind uns bewusst, dass ohne die Führung des Heiligen Geistes und ohne sein Wirken, wir nichts und wieder nichts tun können. 

Wir sind so sehr auf ihn angewiesen. 





Wie geht es uns? 


In den letzten Monaten hatten viele von uns ein paar Mal Malaria und Typhus. 

Nath hat sich ebenso eine Rippe gequetscht und Mirä hatte über drei Wochen starke Rückenschmerzen. Somit waren wir öfters körperlich angeschlagen, was uns langsam reicht. 

Ansonsten sind wir alle happy und freuen uns, an dem was ist und auf das was noch kommt. Unsere Alltags-challenge ist immer noch, dass wir uns nicht überarbeiten und genug Zeit als Familie haben.

Nach wie vor kommen viele Personen zu uns ans Tor und fragen für Hilfe. Junge Mütter in Not, eine Grossmutter welche im Sterben liegt, grosse Wunden, heftiger Schlangebiss, zwei 16 jährige Mädchen welche schwanger sind, Kinder die ihre Mama verloren haben, usw. Viele Meetings finden statt, immer wieder Besuche bei Einheimischen, viel Zeit für Teambuilding, etc. 





Garten & Ernte


Im Mai unterstützten wir einige aus unserem Umfeld und Nachbarn mit ihren Gärten.

Viele haben hier ein Stück Land, aber es fehlt ihnen an den Möglichkeiten Saatgut zu kaufen und Arbeiter zu bezahlen. Es wird alles von Hand gegraben, angepflanzt und geerntet. Bei einem grossen Feld mieteten wir einen Traktor, ansonsten ist alles Handarbeit. 

Die Erntezeit ist intensiv. Stundenlang werden Bohnen, Erdnüsse, Hirse und Mais von Hand geerntet. Danach in der Sonne getrocknet, sortiert und gesäubert. Anschliessend wird dies in grosse Säcke abgepackt. Wir hatten viel Regen, wodurch alles gut wuchs.

Gegen Ende drohte die Ernte fast zu verfaulen, da es zu viel regnete. 

Auch wurde einiges von Heuschrecken verfressen oder einen Anteil gestohlen. Traurig. 

Diese Tage sind streng, gleichzeitig ist es ein schönes Miteinander, da um die 20 Personen auf einem Feld zusammenarbeiten und es super Gespräche gibt. 





Trennung von Ambergs


Für uns ist bis heute klar, dass es richtig war nach Kabbong und zu Ambergs zu kommen, auch wenn jetzt alles anders kam als gedacht. Was wir hier schreiben, ist unsere Wahrnehmung und Sichtweise. Es ist schwierig, diese Situation nur kurz zu erklären. 

Um ehrlich zu sein kostete es uns Mut Ambergs zu konfrontieren, was wir wahrnahmen.

Wir spürten Kontrolle, Manipulation, keine Freiheit und Freude. Dies verunsicherte. 

Ebenso alle Mitarbeiter. Wir gaben unser bestes und trotzdem war es gefühlt immer falsch. Es herrschte Eifersucht und Machtspiele. Immer wieder suchten wir mit ihnen das Gespräch. Bereits im Januar, erklärten wir ihnen, dass es für uns unter diesen Umständen eventuell nicht möglich sein wird, weiter zusammen zu arbeiten. Aber wir wollten es versuchen. 

Wir fingen an Gott zu fragen, um weitere Zeichen, was wir tun sollen. Viel hinterfragten wir uns, ob und wo wir im Fehler sind. Ja, auch wir haben Fehler gemacht, wofür wir uns entschuldigten. Niemals ging es um Kleinigkeiten. Es waren tiefe Problematiken. 

Gott gab uns Träume und Antworten. Aufgrund dessen entschieden wir uns am 23. Mai 2024, diese Zusammenarbeit zu beenden. 

Das Team musste sich entscheiden, mit welcher Familie sie weitergehen wollen. 

Beide Familien waren bereit, weiter mit den Teammitgliedern zusammen zu arbeiten. 

Wir haben alle ermutigt sich von Gott den Weg zeigen zu lassen. Das Team wusste zu diesem Zeitpunkt nicht einmal die Gründe für unsere Trennung.

Als diese paar Tage vorüber waren, entschieden sich alle Teammitglieder mit uns weiterzukommen. Dies verschriss auch uns fast das Herz für Ambergs.

Bezüglich des Kinderhauses: Wir haben all unser Herzblut, unsere Zeit und Geld in dieses Kinderhaus investiert. Für uns war es klar, dass wir dies weiterführen.




Reise nach Kampala


Anfangs Juni fuhren wir nach Kampala. 

Wir waren erleichtert und froh ein wenig Distanz zu haben, um zu verarbeiten was geschehen war.

Nach einer Stunde Fahrt, blieben wir mit unserem Auto im Nirgendwo stecken. 

Einmal mehr erlebten wir dadurch die Hilfsbereitschaft der Karamojongs.






Ferien in der Schweiz


Irina, Nyah und Mirä flogen knapp zwei Wochen früher in die Schweiz. 

Es war von A-Z eine wunderschöne Zeit, welche uns sehr gut tat. Der Hauptgrund für diesen Besuch war die Hochzeit von Nisa & Albin, der Bruder von Mirä. Wir genossen es, konnten wir bei diesem Fest dabei sein.

Für Robert war es das erste Mal in der Schweiz. Es war schön ihm unsere "Welt" zeigen zu können. Dadurch waren auch wir gefühlt Touristen. Was er am meisten liebte, waren die Thonsandwiches vom Coop und die Alpen ;)

Am 04. Juli haben sich Ajana & Robert, am Ufer des Thunersees, verlobt.

Als wir in der Schweiz waren lebte sich das Team in Kaabong im Kinderhaus ein, da sie kurzfristig umziehen mussten. In dieser Zeit arbeiteten sie selbstständig: Weiterbau der angefangen Arbeiten an den Häusern, Essensausgaben, Schulbücher verteilen, Wundpflege, etc.





Lokiru


Während unserer Zeit in der Schweiz wurde uns berichtet, dass Lokiru verstarb.

Als wir Lokiru, diesen Jungen (wir berichteten auch auf Journi) kennenlernten, war er stark unterernährt und vernachlässigt. Mit 4 Jahren wog er nur 6 Kilo. Seine Mutter verstarb vor nicht langer Zeit. Die Tante, welche ihn aufnahm, hatte selbst schon zwei Kinder, kein Mann an ihrer Seite und kämpfte um die Versorgung. Wir begannen sie zu unterstützen. 

Täglich durften sie zu uns kommen für ein Mittagessen. Immer wieder badeten wir ihn, zogen ihm frische Kleider an und liebten ihn einfach. Leider nahm er nicht wirklich an Gewicht zu. Schliesslich ging es ihm um einiges schlechter. Sein ganzer Körper war angeschwollen und er war vielfachs teilnahmslos. Mit klärenden Gesprächen, auch mit dem Dorfvorsteher, entschieden wir uns ihn in das Spital zu bringen. Dies aufgrund von Mangelernährung, ebenso diversen körperlichen Krankheiten. Bereitwillig erklärten sich drei junge, alleinerziehende Mamas, sich abwechslungsweise Tag und Nacht um ihn zu kümmern und ihn zu pflegen. Sie machten dies sehr aufopfernd. Wir staunten! 

Unser Job (vor allem Joy) war, sie täglich mit Morgen-, Mittag- und Abendessen zu versorgen und ins Spital zu liefern. Der Kleine trank viel Spezialmilch für unternährte Kinder, 

bis es im Spital keine mehr hatte. In dieser Zeit starben neben seinem Bett zwei unterernährte Mädchen. Es war traurig dies mit anzusehen. Wir konnten wohl für ihn Milchpulver besorgen, doch nicht für alle anderen, da das Ausmass zu gross werden würde. Als er dann aus dem Spital entlassen wurde, nahm ihn Pauline zu sich. Mitte Mai konnten wir noch ein Meeting arrangieren, wo alles korrekt geregelt wurde, dass sie ihn offiziell zu sich nehmen darf. Wir nahmen diese Abmachungen als Beweis per Video auf. Wir sind Pauline sehr dankbar, kümmerte sie sich so liebevoll bis zum Ende um Lokiru. 


Am 23. Juli hörte sein Herzchen auf zu schlagen. 






Blatters + Anina


Blatters und Anina...Eine Story für sich... :)

Als wir beide Parteien in Uganda kennenlernten (Blatters im Februar 2023 und Anina im Juli 2023), erahnten wir nicht was daraus entstehen wird. Gegen Ende 2023 entschieden sich beide Parteien zu uns nach Kaabong zu kommen. Mittlerweile sind wir fast 3 Monate zusammen hier in Uganda unterwegs. Wir leben auf dem gleichen Gelände, wo sie im Haupthaus mit Anina zusammen leben. Wir haben ein schönes Mit- und Füreinander. 

Sie sind die perfekte Ergänzung für uns. Wow!

Zusammen starteten wir in Kampala. Dort waren wir eine Woche, wo wir das Wichtigste mit ihnen organisierten. Sie hatten einen heftigen Start, da wir danach direkt die Reise nach Kaabong auf uns nahmen. 

Jetzt ist es für sie ein Ankommen und anklimatisieren, was nebst unserem beschäftigten Alltag auch für sie gar nicht so einfach ist. :)

So schön seid ihr da!





Unsere Reise zurück nach Kaabong


Abenteuer pur...







Neuer Wohnort


Es war klar, dass unser Entscheid uns von Ambergs zu trennen bedeutete, dass wir umziehen müssen.


Ein Gelände welches wir mieten wollten, war zu diesem Zeitpunkt leider reserviert. 

Zwei Wochen bevor wir zurück nach Uganda flogen, wurde uns plötzlich mittgeteilt, dass es wieder frei ist. 

Als wir dann im Zug nach Zürich Flughafen sassen, erhielten wir die definitive Bestätigung, dass wir dies nun mieten können. Perfekter konnte dieser Zeitpunkt nicht sein. Nach anfänglicher Trauer, wieder das Zuhause wechseln zu müssen, sehen wir mittlerweile viele Vorteile. Die Lage ist super. Wir sind nur zwei Fussminuten vom Kidshaus entfernt. 

Die Appartements sind top. Es ist fast nicht zu glauben, solche in Kaabong zu finden. 

Vieles ist gerade gebaut, sauber. Einfach schön. :) 

Unsere Wohnsituation hat sich stark verändert, was Vor-und Nachteile bringt. 

Mirä und Nath leben alleine zusammen in einem Appartement. Ajana, Joy, Lejah, Nyah und Irina leben zusammen im zweiten. Im dritten und letzten Appartement sind noch Robert und Raymond in ihrer Männer WG. Blatters leben wie bereits erwähnt als Familie + Anina im Haupthaus auf dem Gelände.

Wir sind sehr wohl in Kaabong. Wir haben gute Verbindungen zu den Einheimischen und wurden als Weisse hier gut aufgenommen. Dies gibt uns mehr Freiheit, was wir schätzen.





Schule (Skindu)


Lejah schloss die 9. Klasse ab, bevor wir in die Schweiz kamen. Somit ist sie offiziell fertig mit der Schule. 

Nyah und Selina (die Tochter von Blatters) sind zusammen in der 8. Klasse. Dies weiterhin über Skindu, einer schweizer Onlineschule. 


Jenny übernahm den Schulalltag und unterstützt sie bei Fragen, Unsicherheiten, etc. Dies entlastet uns sehr. Danke viel Mal!




Die Schulferien


Knapp zwei Wochen nach unserer Rückkehr in Kaabong, hatten die Jungs Ferien. Wieder einmal eine ganze Woche zu früh. :)


Vier Wochen verbrachten wir zusammen und weihten das Kinderhaus ein. Einmal mehr war es eine super Zeit. Wir staunen jedes Mal, wie sie sich verändern. Ein riesen Geschenk. Es macht Spass mit ihnen das Leben zu teilen. 

Mittlerweile sind wir zu einer grossen Familie zusammengewachsen. 

Der grösste Dank gilt einmal mehr unserem jungen Team. 

Was ihr leistet, so selbstlos und aufopfernd, berührt uns sehr. Danke tausend!

Als wir hörten, dass Robert jede Nacht aufsteht, um die Jungs zu decken, ihnen Wasser zu bringen, etc. freut uns dies sehr. Vorallem wenn man weiss, dass er sowas in seiner Kindheit nie erlebt hat.

Eine Frage die uns oft gestellt wird: Warum sind nur Jungs auf der Strasse?

Mädchen werden als Haushaltshilfen gebraucht und sind wertvoll für die Familien, da sie später an einen Mann verheiratet ( mit Brautpreis) werden können. 







Das Kinderhaus


Diese Zeit half uns auch weitere Erfahrungen zu sammeln für den weiteren Aufbau des Kinderhauses. In den nächsten Wochen ist unser Ziel, das Haus und das grosse Gelände aussenrum fertig zu stellen. Momentan werden drei neue Räume gebaut. Für Mitarbeiter, evtl. ein Bastel Atelier, etc. Wir erstellen Arbeitspläne, besprechen wie wir alles ausführen werden, usw. Wir sind auf jedenfall genug beschäftigt. :)

Wir planen das Kinderhaus im November definitiv zu starten. Dies bedeutet mehr Strassenkinder von der Strasse ins Haus "umziehen" zu lassen.

Wir freuen uns und sind top motiviert. 





LionHeart Africa Schweiz


Schon länger hatten wir im Hinterkopf einen Verein in der Schweiz zu gründen. 

Eines Tages fragte Andi uns, ob wir mit ihnen zusammen einen Verein gründen wollen. 

Ein grosses Danke an den Vorstand und alle Beteiligten für eures Engagement. Wir schätzen dies sehr und können nur wenig erahnen, wieviele Stunden ihr im Hintergrund investiert. Danke viel Mals!

Hier der Link zur Website: http://lionheartafrica.ch

Dort werdet ihr laufend weitere Informationen erhalten.



Im Moment arbeiten wir daran, auch in Uganda offiziell anerkannt arbeiten zu können. Weitere Infos werden folgen.




Handgemachte Topfuntersätze 


Seit mehreren Monaten sind ein paar junge Frauen fleissig am Topfuntersätze machen.

Dies tun sie aus Bierdeckeln und afrikanischen Stoffresten. 

Dadurch können sie etwas für ihren Lebensunterhalt verdienen. 

Der ganze Betrag dessen geht an sie.

Mittlerweile haben wir um die 50 Stück in der Schweiz verfügbar. 

Die grossen Topfuntersätze sind 10.- Die kleinen 7.-

Bei Interesse, melde dich bei Mirä (+41 77 444 61 63)





Nähkurs für Betty 


Eine weitere junge Frau (Betty), die Mutter von Locholong, startete kürzlich einen Nähkurs. 

Dieser Kurs dauert 6 Monate, von Montag bis Freitag. Immer von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Dies kostet 150.- plus Material, welches sie selber mitbringen muss. Für Morgen- und Mittagessen zahlen wir 50.- für die ganzen 6 Monate. Crazy!

Sie scheint talentiert zu sein und noch schöner ist es, ihre Freude dabei zu sehen. 

Vielfachs kommt sie zu uns und zeigt voller Stolz ihre neuen Arbeiten. 

Fast täglich schaut Lejah jetzt zu Locholong. Jedoch könnte sie ihn auch zur Arbeit mitnehmen. Dies ist hier unkompliziert.






Siree & Nakiru


Über Sam, ein Ugander, welcher hier in Kaabong eine JMEM Station aufbaut, lernten wir Siree und Nakiru kennen. 

Siree ist einen junge, fröhliche Frau. 

Seit sie als Kind von einem Baum fiel, ist sie von den Knien abwärts gelähmt. 

Die letzten 2 Jahre lag sie im Spital. Ihre jüngere Schwester Nakiru, welche ca. 7 Jahre alt ist, pflegte, kochte und wusch für sie die ganze Zeit. Rund um die Uhr. Bezüglich dienen ist sie für uns ein Vorbild. Nie sahen wir ein Kind wie sie. 



Auf Anfrage von Sam, nahmen wir sie zu uns, pflegten sie und behandelten ihre Wunden am Gesäss. Diese entstanden, da sie die meiste Zeit auf ihrem Rücken lag und sie nicht mobilisiert oder umgelagert wurde. Aufgrund des Umzuges war es uns nicht möglich sie weiterhin zu uns zu nehmen. Wir konnten ihnen ein Zimmer in einer Klinik organisieren. 

Dies ist in der Nähe von uns. Dort wird sie täglich von einer Fachfrau behandelt und gepflegt. Eine Nachbarin putzt und wäscht ausserdem für sie. Dies ist eine gute Lösung. Das Ziel ist ebenfalls Nakiru im Februar in die Schule zu senden.

Sobald die Wunden verheilt sind, möchte Siree zurück in ihr Dorf gehen.




Finanzen


Durch Journi und unsere Freundesbriefe geben wir euch kleine Einblicke in das was wir tun. Dadurch bekommt ihr ein Bild, wohin das Geld geht und gebraucht wird. Nebst Lohnkosten für die Einheimischen, wurde jeder Rappen für die Menschen hier eingesetzt. 

Danke für euer Vertrauen, eure Verbundenheit, euer Mitfiebern und alle Ermutigungen. Danke viel viel Mals! Es ist crazy, so gute und treue Freunde & Familien zu haben, welche hinter uns stehen.


BANK KONTO

Mirjam und Nathanael Finger

c/o Lars Dahinden

Sägebachweg 11, 3114 Wichtrach

IBAN: CH79 0900 0000 3035 9359 2




Neue Adresse


Wir haben eine neue Adresse/Postfach:

Nathanael Finger 

P.O. Box 97

Mukono, Uganda

Tel: +256 77 668 40 47


Falls uns jemand ein Paket senden möchte, bitte die Kartonschachtel überall gut mit Klebeband umwickeln!


Wir möchten uns entschuldigen, dass wir die E-Mail Adressen im Verteiler nicht anonym hielten. Dies war uns nicht bewusst, bis uns jemand darauf hinwies. Ab sofort werden wir dies ändern. Danke für euer Verständnis!




Besuch


Es war schön im Mai Coviellos bei uns am Tisch zu haben. Wir hatten eine gute Zeit zusammen. Danke für eure Ermutigungen!




Auch kürzlich kam uns eine schweizer Familie (Brüggers) im September für ca. 2 Wochen besuchen. Ebenfalls war in dieser Zeit auch Bea, eine gute Freundin von uns, hier. 



Sie unterstützen uns in unserem Alltag. Danke viel Mals!


Im November erwarten wir erneut Besuch von Miräs Eltern. Auch sie werden fast 3 Wochen mit uns hier leben. Wir können es kaum erwarten.




GREETINGS FROM ALL OF US :)







 
 
 

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