Newsletter Nr. 12
Hello again :)
Juli 2026 - September 2026

Dieses Mal fällt es uns gar nicht so einfach diesen Newsletter zu schreiben.
Gedanken wie: "Ach, immer wieder Fingers mit ihren Alltagsherausforderungen, der Hunger als das Problem Nummer eins, die Jungs, welche wieder einmal in den Ferien waren, ..."
Dies und mehr könnte euch ja schon langweilen. Wir realisieren, auch bei uns selbst, dass wir als Menschheit heutzutage schon irgendwie abgestumpft sind, solange die Not nicht gerade uns selbst oder Familienangehörige betrifft. Trotzdem, let's start ;)
Bald 4 Jahre in Uganda
Für die neuen Leser unter uns, hier einmal kurz, wie wir als 6-köpfige Familie nach Uganda kamen. Im Oktober 2022 verließen wir nach einer Vorbereitungszeit von sechs Monaten unsere geschätzte Heimat, die Schweiz. Zusammen entschieden wir uns, das gewohnte Leben aufzugeben um nach Uganda zu ziehen, ohne jemals in diesem Land gewesen zu sein. Wir erlebten viele innere Kämpfe, Tränen, Angst und Verzweiflung in der Ungewissheit, was auf uns zukommen wird. Trotzdem wussten wir, wenn Gott uns ruft, was wir tief in uns spürten, wird er einen guten Weg für uns bereithalten.
Rückwirkend erkennen wir, dass Gott uns alle schon lange darauf vorbereitete, damit wir eines Tages ready sind, diesen Schritt nach Uganda zu machen. Auch wenn wir durch viele Hochs und Tiefs gingen, können wir alles in allem sagen, dass die letzten bald 4 Jahre für uns persönlich einen Riesengewinn sind. Am meisten lernten wir schlicht und einfach, auf unseren himmlischen Vater zu vertrauen und das ist ehrlich gesagt bis heute unser tägliches Business :)
Als Weiße sind wir hier die Reichen. Ob auch wir finanziell von Gott abhängig sind oder nicht, kann hier kaum einer verstehen. Es ist auch verständlich. Wenige haben so gute Häuser wie wir, Autos, Motorräder und vieles mehr...
Unsere Arbeit

In den letzten zwei Jahren entstand als erstes ein CBO (community based organization), damit wir vor Ort offiziell arbeiten durften. Das NGO (Nicht-Regierungsorganisation), mit dem Namen LionHeart Africa, erhielten wir diesen Juni 2026 auch bestätigt. Es ist eine große Bürokratie, die wir jedoch in unserem Fall nicht umgehen konnten.
Ein großer Teil unserer Arbeit besteht darin, mit ehemaligen Straßenkindern zu arbeiten. Auch bauten wir ein zertifiziertes Kinderhaus auf, wo wir vier Monate im Jahr, während der Schulferien, einen Teil dieser Jungs bei uns haben und mit ihnen zusammenleben.
In den restlichen Monaten sind sie in einer Internatsschule.
Ebenso brachten wir um die 20 Kinder, die zuvor auf der Straße lebten, in ihre Familien zurück. Sie werden von LionHeart Africa seit fast zwei Jahren mit Schulgebühren, Essen und Schulmaterialien unterstützt.
Diese Familien werden regelmäßig Zuhause von unserem Fieldwork-Team betreut.
Grob gesagt, haben wir unsere Arbeit ansonsten in 5 Bereiche aufgeteilt.
Hier ein kleiner Einblick :)
Wie sieht ein Alltag bei uns aus?
Oft werden wir gefragt, was unser Alltag beinhaltet. Ehrlich gesagt, ist es bis heute nicht einfach dies zu erklären.. Meist planen wir etwas und doch kommt es anders. Eine hohe Flexibilität und Geduld ist gefragt. Gewiss ist, täglich sind wir im nahen Kontakt mit den Einheimischen. Hier ein paar Beispiele aus den letzten Wochen:
Nicht weit weg von uns entfernt (20 Minuten) werden Dörfer von Elefanten bedroht. Diese bringen viel Zerstörung und fressen ihre Ernten. Ein älterer Mann kam zu uns.
Er klagte über schlaflose Nächte und fragte, ob wir ihm eine Taschenlampe kaufen könnten, damit sie die Elefanten in der Nacht verjagen können.
Wir kauften ihm eine und seine Freude war riesig.
Theresa ist eine alte Frau, welche einen Sturz erlitt. Während ihrem Spitalaufenthalt im Kaabong Spital versorgten wir sie mit Seife, an den Wochenenden mit Essen und besuchten sie regelmäßig. Nach knapp 2 Monaten konnten sie ihr dort medizinisch nicht mehr weiterhelfen. Raymond brachte sie dann mit dem Auto in ein anderes Spital, welches in Moroto liegt (ca. 3,5 Stunden von uns entfernt). Sie wurde nach 4 Wochen Wartezeit endlich operiert. Da sie ihre Oberschenkelfraktur mit einem Metall fixieren mussten, war es für die Verhältnisse von hier sehr teuer.
Eine Witwe, sie ist Lehrerin und verdient 75 CHF im Monat, hat vier eigene Kinder und schaut zu zwei anderen von ihrem verstorbenen Bruder. Sie investierte neben ihrem Job als Lehrerin viel Zeit und Geld, um ein Feld anzupflanzen, das ihre Familie ernähren sollte. Ohne Regen verdorrte jedoch alles und sie konnte nichts ernten.
Jetzt muss sie mit ihrem Lohn vor allem Essen kaufen und somit wird ihr das sowieso knappe Geld, um Schulgebühren für ihre 6 Kinder zu zahlen, nicht mehr reichen.
Wir gaben ihr einmalig 25 CHF in bar (was wir selten tun) als eine kleine Soforthilfe und ein junger Moringa Baum zum anpflanzen.
Weil die Menschen hier oft nicht vieles besitzen, können wir mit wenig Großes bewirken. Hier zwei kleine Beispiele, wie wir ihnen in ihrem Alltag dienen können:
Einer Frau mit vielen, tiefen Hornhautrissen an den Füßen helfen wir mit regelmäßigen Fußbädern, geschlossenen Schuhen und Shea Butter.
Wiederum einer anderen, sehr einsamen, älteren, wirklich arbeitswilligen Frau, welche unter Augenbeschwerden leidet, haben wir die Augen mehrmals mit Kamillentee gespült. Dies braucht mehr Zeit als Geld und öffnet meist die Herzen zueinander.

Von mehreren Seiten wurden wir darauf angesprochen, dass eine Mutter von 4 Kindern letztens verstarb. Diese 4 Kinder, die Älteste ist 12 Jahre jung und das Jüngste 2-jährig, waren ab diesem Moment auf sich alleine gestellt und gingen von Tür zu Tür, um nach Essen zu fragen.
Jedes Kind ist von einem anderen Mann und somit zieht sich jeder aus der Verantwortung heraus, zu diesen Kindern zu schauen. Selbst bei der Beerdigung war kein Verwandter oder Vater der Kinder dabei. Dies gibt es hier höchst selten.
Amos und Raymond gingen zu ihnen und klärten ab, ob es sich damit wirklich um die Wahrheit handelte. Momentan sind wir im Prozess zu entscheiden, wie wir ihnen in Zukunft am besten helfen können. Als Soforthilfe starteten wir jedoch, ihnen wöchentlich Essensportionen abzugeben und bezahlen die Miete.
Ein junger Mann, der hier in Kaabong sehr bekannt ist, ebenso auf TikTok und in den sozialen Medien, übergab sein Leben Jesus. In der darauffolgenden Nacht erfuhr er komplette Befreiung von Alpträumen, starken Schmerzen und erlebte einen Frieden wie nie zuvor. Dies ist für ihn ein Startschuss in ein neues Leben. Nath wird ihn weiterhin auf seinem Weg begleiten. Zuerst konnten wir uns fast gar nicht über diesen, doch grandiosen Bescheid von ihm freuen, weil so Gedanken mitschwirrten wie: "Ob er es echt meint oder ob er sich nun etwas von den Weißen zu ergattern erhofft?" Versteht ihr? Doch sein Leben wird es zeigen und als er sichtlich berührt von seiner ersten Nacht erzählte, sahen auch wir wie die Kraft Gottes in ihm wirkt. Jesus lebt! Ja, dies ist und bleibt unsere Hauptbotschaft. Tut Busse und kehrt von euren falschen Wegen um...
So sind wir immer wieder gefordert, diese und noch viel mehr heftige und emotionale Schicksale selbst zu verarbeiten. Richtig zu entscheiden, Lügen von Wahrheit zu unterscheiden und uns nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Dies ist in unserem oftmals hektischen und aufwändigen Alltag eine Challenge und braucht uns nach wie vor viel Kraft und Weisheit. Jedoch ist es ein Privileg, dass wir uns auf die Not der Menschen um uns herum einlassen können und ihnen weitergeben, was auch wir geschenkt bekommen..
***It's all about God's grace***
Mitte September konnten wir uns eine Woche Ferien Zuhause nehmen. Wir schlossen das Tor, was erstaunlich gut klappte. Somit konnten wir diverse Dinge im und ums Haus erledigen und auch zur Ruhe kommen. Es hat uns allen sehr gut getan und war eine gute Erfahrung.
Mitarbeiter entlassen
Anfangs August entließen wir schweren Herzens, nach langem Hin und Her, den Askari (Torwächter) von unserem privaten Gelände. Mariko war seit fast 3 Jahren eng mit uns unterwegs. Wir arbeiteten gerne mit ihm zusammen. Er hat ein riesiges Wissen über die Region und war uns eine große Hilfe im Alltag. Wir mögen ihn sehr.
Vor allem Alkohol und Geld wurden ihm zum Verhängnis. Er log und betrog uns x-Mal, wodurch unser Vertrauen in ihn schon lange nicht mehr da war. Nach vielen Gesprächen und Verwarnungen war das Limit erreicht, weshalb wir das Arbeitsverhältnis auflösen mussten. Als wir dies Mariko mitteilten, meinte er: „Ja, ich verstehe es. Ich weiß, dass jetzt zu viel passiert ist.“ Er bedankte sich für alles. Dass wir ihm Familie (waren) und dass wir ihn an die Hand nahmen. Er meinte, bei Ugandern wäre er längst gefeuert worden. Er weiß, dass wir ihn lieben, und so konnten wir in Frieden, wenn auch unter Tränen, auseinandergehen. Ihr merkt, es war für uns ein schmerzhafter Entscheid.
Mariko entschied sich, zurück nach Kenia zu seinen Verwandten zu gehen, da er von vielen Leuten hier verbal belästigt wurde. Nach zwei Wochen kam er jedoch bereits wieder zurück nach Kaabong. Joy behandelt weiterhin seine langjährige Wunde.
Besuch
Schon ist es lange her... Die drei Wochen mit Coviellos vergingen schnell. Wir haben die Zeit mit ihnen als sehr schön in Erinnerung. Besuch ist für uns immer eine Bereicherung. Wir genossen die Gemeinschaft und den Austausch mit ihnen sehr. Alle drei haben uns in den verschiedensten Bereichen unterstützt.
Seit wir in Uganda sind, hatten wir unterwegs keine einzige Autopanne. Doch genau in der Zeit, als der Automechaniker Daudi bei uns in Kaabong war, blieb unser Auto stehen und er kam uns zur Hilfe. Göttliches Time Management ;)
Als wir Coviellos zurück an den Flughafen in die Zentralregion brachten, konnten wir Mirjams Eltern gleich in Entebbe abholen, da sie sich spontan dazu entschieden hatten, uns zu besuchen. Wir schätzten auch diese geschenkte Zeit zusammen und staunten, wie die Beiden für alles zu haben waren und überallhin mit uns mitkamen. Sie tanzten mit den Einheimischen, waren in Kampala Downtown, erlebten einen nassen Spaziergang usw.
Mit beiden Parteien besuchten wir den ganz in unserer Nähe liegenden Kidepo-Valley-Nationalpark. Es war megaschön! Hier ein paar Impressionen.
Damenbinden
Im Juli konnten wir „endlich“ starten, waschbare Damenbinden zu nähen.
Längere Zeit träumten wir davon, dieses Projekt in Angriff zu nehmen, doch eines nach dem anderen :) Als Ajana den Prototyp fertig erstellte, arbeiteten Nadine, Aaron, Ruth, Joy und Ajana fleißig daran. Auch luden sie junge Frauen ein, um Stoff zuzuschneiden. Die erste Ladung ist verteilt und jetzt warten wir auf ein Feedback. Viele Frauen brauchten bis jetzt einfach einen Stoffresten, ein altes T-Shirt oder was sie sonst dafür haben.
Für die Binden können wir Stoffreste verwenden und die letzten Stoffreste werden später noch gebraucht, um Kissen zu stopfen. Somit haben wir keinen Abfall.
Ferienzeit Jungs ;)
Fast vier Wochen waren die Jungs bei uns in den Ferien. Wir hatten eine unbeschreiblich schöne Zeit zusammen. Unzählige Male spielten wir Werwolf und UNO.
Auch organisierten wir einen Lauf, sie schlachteten ihre Hühner und kochten ganz alleine für das Team ein spezielles Abendessen. Ebenso fand ein Fußballspiel statt (Team vs. Jungs), wir genossen einige Abende um das Feuer mit Schlangenbrot und Bible/Life Teachings fanden statt.
Das Beste für uns alle sind immer noch die gemeinsamen Anbetungszeiten.
Wow, wirklich wow, da brennt ein Feuer in diesen jungen, angehenden Männer.
Danke Jesus was du in ihnen und durch sie tust!
In dieser Zeit hatten alle ebenso die Möglichkeit verschiedene Dinge zu erlernen. Dies wird hier „Skills-Training“ genannt. Alle Jungs wurden von den jungen Finger Frauen angelernt, wie Güetzi und Brot zu backen, einen Beutel fürs Brandy Dog zu nähen und wie ein technisches Gerät (Tablet) zu benutzen ist. Sie zeigten großes Interesse und waren begeistert. Dadurch bekamen sie Einblicke in verschiedene Bereiche/Arbeiten und können herausfinden, was ihnen Freude macht und gleichzeitig auch liegt.
Mit zunehmendem Alter und Reife möchten wir den Jungs immer mehr Freiheiten geben. Um ihre Eigenständigkeit zu fördern, durften sie nun in Zweiergruppen in die Stadt gehen und einige Kleinigkeiten wie Tomaten, Zwiebeln, usw. einkaufen. Dadurch lernen sie, verantwortungsvoll und ehrlich mit Geld umzugehen und gleichzeitig, Preise und Wechselgeld zu berechnen.
Über 60 kg Reis, 50 kg Posho, 200 kg Kartoffeln, 40 kg Fleisch, 200 Eier und noch vieles mehr wurden in diesen knapp vier Wochen verkocht...
Lotiang, ein etwas älterer Junge, hatte große Schwierigkeiten in der Schule, da er trotz jahrelangen Unterrichts immer noch nicht lesen konnte und das Mathematik nicht verstand. Natürlich bedrückte es ihn sehr. Mit Nachhilfeunterricht unsererseits, Gebet und der neuen/besseren Schule ist er im letzten Trimester in Mathematik mittlerweile zum Klassenbesten geworden. So erleben die Jungs Gott praktisch in ihrem Alltag.
Seit kurzem bekommen unsere Jungs etwas Taschengeld für den Znüni-Kiosk in der Schule. Der gleiche Junge, wie oben erwähnt, meinte wir sollen sein Geld behalten.
Dies möchte er brauchen, um das Weihnachtsessen für seine Familie zu bezahlen...
Wir teilten ihm mit, er solle sein Geld ruhig für sich brauchen, wir werden dann schon eine Lösung für X-mas finden.
Kaabong und aktuelle Hungersituation

Kaabong liegt im Nordosten Ugandas, angrenzend an den Südsudan & Kenia, und ist 10-12 Stunden vom Flughafen Entebbe entfernt.
Der letzte Streckenabschnitt von Moroto nach Kaabong sind plus minus 170 Kilometer und ist auf abenteuerlichen Naturstraßen zu bewältigen.
Da wir seit einem Jahr kaum Regen haben, sind die Straßen seit langem super. Je nach Straßenverhältnissen braucht es für diese letzte Strecke jedoch zwischen 4.5 - 6 Stunden Autofahrt, bis wir zu Hause ankommen.
Die Region Karamoja ist savannenähnlich.
Wenn das Wetter mitmacht, haben viele einmal pro Jahr eine Ernte, meist mit Mais, Bohnen, Hirse oder Erdnüssen. Dieses Jahr fiel diese, wie oben bereits erwähnt, größtenteils aus, aufgrund mangelnden Regens. Eigentlich starten wir jetzt in die dritte Trockensaison nacheinander. Alles ist staubig, der Wind weht wieder und es ist heißer als sonst.
Das Thema Hunger ist, seit wir in Kaabong sind, wirklich die Nummer 1 Problematik und somit hat sich jetzt die aktuelle Hungersituation nochmals massiv verstärkt.
Die Menschen, die größtenteils Selbstversorger sind, haben außer ein paar Blättern oder anderem Grünzeug nichts zu essen. Der selbst hergestellte Alkohol hilft ihnen den Hunger ein wenig zu lindern. Gleichzeitig führt dies jedoch logischerweise auch zu viel Zerstörung.
Von der Regierung wurde im August ziemlich großflächig 20 kg Maismehl und 10 kg Bohnen an die Bevölkerung verteilt. Wir staunten. Viele erhielten diese Essensportion wirklich und trotzdem war es umso härter für diejenigen, welche nichts erhielten. Diesen Betroffenen, welche Namen nicht auf dieser Verteilliste standen, halfen wir das eine oder andere Mal mit Essensportionen. Wir hörten, dass die Verteilaktion in den nächsten Wochen nochmals zweimal wiederholt wird. Gerade als wir diese Zeilen schreiben starten die Leute wieder über einen leeren Magen/Bauch zu klagen.
Wir selbst wollen uns von Gott zeigen lassen, was unser Part ist in all dem. Wir wissen es noch nicht. Unsere zwei großen Äcker sind fast komplett verdorrt, es ist brutal und traurig zugleich dies zu sehen. Danke, wenn ihr für diese Region betet. Sie ist wirklich geprägt von Elend, Alkohol, Eifersucht, Hass, Unvergebenheit und viel Lügen.

Ausblick
Seit einer Woche verweilen Ajana und Robert bereits im Süden und warten dort auf ihr Baby :) Sie fanden dort ein gutes, internationales Krankenhaus und freuen sich sehr auf die bevorstehende Zeit.
Anfangs Dezember erwarten wir zwei altbekannte Herren, welche uns/LionHeart ein paar Tage besuchen und unterstützen kommen. In dieser Zeit werden auch die Jungs wieder für die nächsten zwei monatigen Schulferien bei uns sein.
Eh, die Zeit vergeht wie im Flug...
Uns bleibt, euch von ganzem Herzen DANKE zu sagen für eure Verbundenheit und eure Gebete.
MERCI auch denen, welche LionHeart, aber auch uns als Familie finanziell unterstützen und dass ihr bis hierhin gelesen habt ;)
Äs liebs u sunnigs Grüessli vo üs Fingers & Ssekiziyivus



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